Hai Singapura

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Singapur - Gardens by the Bay


Hello!
Tag 192. Land Nr. 10. Die Zahlen steigen in jeglicher Hinsicht und Kategorie. Einzig meine verbleibende Reisezeit wird immer weniger. In ganz grob 5 Monaten werd ich wohl wieder zu Hause sein. Das geht einem jetzt schon öfter durch den Kopf und die Gedanken drehen sich auch öfter mal um Dinge „back Home“. Aber ich denk, dass ist normal, wenn man die Mitte passiert und den größeren Teil der Zeit quasi schon hinter sich hat. Aber Hektik bricht deswegen jetzt nicht aus – es wird einem nur „bewusster“ und ist damit präsenter. Singapur bietet derweil Abwechslung und erstaunlich viel zu sehen und zu erleben. Also wieder ne doch ganz interessante Geschichte, wie ich denke, und die geht so…

Singapur
Die letzten Tage in Hongkong waren ja zum einen entspannt und zum anderen auch noch mit Erlebnissen gespickt. Bin am Vorletzten Tag noch auf dem Victoria Peak gewesen – ein Muss, für jeden Besucher. Die Skyline und der Blick auf Hongkong waren toll – besonders, wenn es dunkel wird und alle Lichter zu funkeln beginnen. Sehr sehr schön. Ja und dann kommt der Moment, wo man sich verabschiedet, von Teresa, Nick und den Kids, die die Zeit sehr angenehm gemacht haben – und von Andi, mit dem ich jetzt ca. 2 1/2 Monate unterwegs war. Wieder bisschen komisch, allein weiter zu ziehen nach der Zeit. Aber das bekomm ich schon hin und schulter‘ also mein Gepäck am Morgen des 29.02. und ab geht’s zum Flughafen. Das ist ja eher Routine und selbst der bisschen komplizierte Hongkong-Airport stellt da keine so Große Hürde dar. Und schon sitz ich im mittelmäßig vollen Flieger, freue mich über Platz und vertreib‘ mir die Zeit – 4h sind ja fast nix 😉 .
Dann heißt’s „Welcome to Singapore“. Und das erste, was ich realisiere, als es aus dem Flieger geht, ist die feuchte Hitze! Ein ziemlich krasser Unterschied zum 16-19°C warmen Hongkong. Eine Wand, gegen die man rennt, und erstmal taumelnd um Luft ringt. Hier herrschen 32, nachts 27°C. Willkommen zurück im Sommer 😀 ! Aber man gewöhnt sich schnell daran und trotzdem schätzt man die diversen Klimaanlagen allerorten doch sehr 😉 . Selbst im Bus, mit dem es zu Hostel geht. Da werd ich freundlich empfangen und alles läuft wie man sich das so vorstellt. Die Leute sind super nett und sehr herzlich hier in Little India, wo meine Unterkunft steht. Und das Essen ist der Hammer! Ich mag Indisch ja eh, daher ist das hier doppelt gut. Und ziemlich viel vegetarische Sachen sind auch dabei. Sehr lecker. Und so geht’s satt, etwas ko und müde ins Bett, um am nächsten Tag die Stadt zu erkunden.
Ich bin auch einigermaßen zeitig munter und mach mich auf den Weg. Selbiger führt erstmal durch Little India, wo diverse buddhistische und hinduistische Tempel an fast jeder Ecke zu finden sind. Und eben Restaurants oder Food-Courts. Danach dann schon etwas mehr Hochhaus-Feeling und verspiegelte Fassaden. Ich komme an der Universität für Kunst vorbei, die architektonisch außerordentlich was her macht und wo auch einiges los ist. Die Studenten präsentieren gerade ihre Projekte und auch Musik wird gemacht. Das gefällt mir sehr, daher: Pause und zukucken. Dann aber weiter am Museum vorbei und Richtung Marina Bay. Da zieht man schon von weitem das berühmte Boot, auf den 3 Hochhäusersäulen. Ein ganz schöner Brummer und schon enorm, was die da hingezimmert haben. Aber auf dem Weg liegen noch andere tolle Sachen. Das Theater zum Beispiel, dass sich mit seiner Dachkonstruktion auch nicht verstecken muss. Sieht etwas stachelig aus, so Richtung Seeigel, find ich. Aber ansprechend! Dann komm ich an der Bay an und genieß erstmal den Rundblick. Sieht schon beeindruckend aus. Besonders das Science Art Museum sticht da heraus. Mal eine ganze andere Art von „Gebäude“, wenn man das so nennen will. Auf dem Platz davor mach ich noch ein Päuschen und hier fällt mir dann ziemlich deutlich eines auf: Ich habe ständig das Gefühl, das hier irgendwie nichts so richtig los ist. Also im Sinne von „Keiner da.“ oder „Ziemlich leer hier.“. Verständlich, da ich die letzten 3 Wochen in Hongkong ja ein Extrem diesbezüglich erlebt und mich scheinbar schnell daran gewöhnt habe. Lustige Wahrnehmungsunterschiede! Im Museum selbst gibt’s eine Ausstellung, die man gratis besichtigen darf (sonst kosten Museen hier alle Eintritt für Nicht-Einheimische, außer freitags im Singapur-Art-Museum 😉 ). Da geht’s um abstrakte, bewegte Bilder in Verbindung mit Musik und deren Wahrnehmung. Sehr spannend! Hätte ich auch noch länger bleiben und zuschauen können. Trotzdem lauf ich dann weiter und schau auch in den Marina-Sands-Komplex mit dem Boot oben drauf rein. Hochfahren kostet aber ziemlich, weshalb ich mir das schenke und lieber weiter in den Garten dahinter wandere. Der ist zwar künstlich angelegt, aber trotzdem ganz nett. Große Türme stehen da, wo man auch hoch fahren kann (gegen einen geringen Obolus – klar), die den Blumen nachempfunden sind. Schon aufwendig inszeniert das alles. Aber es wirkt nicht wirklich fehl am Platz. Klar, ein natürlicher Garten oder Berg oder so sind etwas anderes, aber was will man machen, wenn man nicht so viel Grundfläche zur Verfügung hat als Stadtstaat.
Ich hab auf jeden Fall viel gesehen und erlebt (die Einkaufsmeilen mit fast nur Gucci, Prada, etc. sprechen mich jetzt weniger an) und mache mich auf den Rückweg via U-Bahn. Das geht fix, es ist angenehm kühl und obendrein lustig! Jedenfalls wenn man des Englischen mächtig ist und bei den Lautsprecherdurchsagen beim Schließen der Türen genau zuhört 😀 . Zurück im Hostel dann erstmal duschen! Dann wieder zum leckeren Inder um die Ecke und anschließend sitz ich noch mit einigen Leuten zusammen. Es gibt Bier und diverse Gespräche, die mal ernst, mal lustig sind. Kein schlechter Tag, der zu Ende geht.

In der U-Bahn ist man hier scheinbar „glücklich glücklich“:

Marina Bay & Umgebung:

Und auch die nächsten Tage stehen im Zeichen der Stadtsafari. Mit Maya, die im selben Zimmer schläft, mache ich mich zum Botanischen Garten auf. Der soll ja berühmt für seine Orchideen sein! Eine besondere Kreuzung namens Vanda ‚Miss Joaquim‘ ist übrigens die Nationalblume Singapurs. Wieder was gelernt 😉 . Reisen bildet eben ungemein! Ja und der Garten ist wirklich schön! Es gibt einen Seerosenteich mit Fischen und Schildkröten, ziemlich viele Bonsais, Palmen, diverse Bambus- und Bananenarten. Und eben die Orchideen, die in einem separaten Teil stehen und gezüchtet werden. Kostet Eintritt, ist aber eher günstig. Und lohnt sich schon. Mir hat’s jedenfalls gefallen zwischen den Blüten zu stehen und den krassen Duft zu genießen!
Dann weiter nach China-Town, was von den Märkten und der Atmosphäre stark an das eben verlassene Hongkong erinnert – zumindest als eine Art „Light-Version“. Es gibt gutes Streetfood und kleine Läden die – typisch asiatisch – ALLES verkaufen! Ja, weil ich das jetzt schon die letzten 3 Wochen intensivst erlebt hab, war der Teil für mich nicht soooooo spannend. Trotzdem sehenswert, wenn man hier ist. Wir laufen weiter in das arabische Viertel. Und hier ist’s echt toll. Ein ganz eigenes Flair innerhalb der Stadt tut sich auf und man fühlt sich ein bisschen wie im Nahen Osten. Jedenfalls stell ich mir das so vor. Viele Cafés säumen die Gassen und laden auf ein Päuschen ein. Daneben eine beeindruckend große Moschee aus der die Gebete der Leute klingen. Und Teppich- bzw. Seidenhändler überall. An einem Laden bleiben wir kurz stehen um zu schauen und finden uns 5min später drin wieder, auf Höckerchen sitzend, mit Tee und einem kühlen Wasser. Die Leute sind so unsagbar freundlich und gastlich – echt Wahnsinn! Wir plauschen ein bisschen, erzählen von den Reisen und lassen uns die Stadt, Geschichte und interessante Ort erklären. Sowas find ich ja immer klasse! Was man da erfährt, steht halt in keinem Reiseführer und sind natürlich subjektive Einschätzungen oder eigene Erfahrungen. Und genau deshalb auch so interessant. Echt cool 🙂 . Nach einer herzlichen Verabschiedung laufen wir noch etwas durch die Straßen. Hier gibt’s auch tolle Streetart und allgemein spürt man viel Leben und Kreativität. Was zum Wohlfühlen also!
Zurück im Hostel dann endlich eine Abkühlung und kalte Dusche. Die Temperaturen und die Feuchtigkeit können schon anstrengend werden, wenn man unterwegs ist. Aber ich will nicht jammern – weiß ja wie’s gerade zu Hause so ist 😀 . Nach dem Essen sitz ich dann noch lange vor der Herberge und unterhalte mich Fahd. Er kommt aus Tunesien und arbeitete in Qatar, den Emiraten und nun hier. Eine sehr interessantes und anregend philosophisches Gespräch über Politik, Religion, Menschen, und und und. Sehr intelligenter Typ muss ich sagen. Für mich war vieles neu, gerade in Bezug auf sein Land, die Entwicklung da und auch seine Sichtweisen und Meinungen zu Religionen, dem Koran und dem Glauben der Leute. Sowieso ist es hier in Singapur erstaunlich, wie viele Konfessionen nebeneinander existieren, ohne auch nur im Ansatz irgendwelche Probleme untereinander zu entwickeln. Da sieht man mal wie’s gehen kann!

Botanischer Garten & Arab Street:

Eine tolle Nachricht gibt’s auch noch: Claudi und Tobi – Freunde aus Dresden und seit Ende Dezember auch auf einer Weltreise – sind aktuell in Singapur! Da heißt’s natürlich Treffen! Unbedingt! Für abends machen wir ein Date klar und zur „Dinner-Time“ sitzen beide dann vor meinem Hostel. Wieder eine krasse Situation, nach Andi sind die beiden ja die einzigen heimischen Freunde, die ich bisher gesehen hab unterwegs. Aber alles ist vertraut wie eh und je! 2 Monate sind sie jetzt auch schon auf Tour und haben neben Thailand noch Laos, Kambodscha und Vietnam gesehen. So hat jeder was zu berichten und lustige bzw. interessante Sachen zu erzählen! Nebenbei gibt’s wieder indisches Essen und nachher ein Bier zur Feier des Tages, des Treffens und Wiedersehens – auch wenn’s leider kurz ist, weil’s für sie am nächsten Tag per Bus nach Malaysia und Kuala Lumpur weitergeht. Trotzdem super schön, euch gesehen zu haben – hier, so weit weg von zu Hause! Und vielleicht klappt es ja nochmal in Indonesien 🙂 .
Dann erreicht mich noch eine nicht ganz so tolle Nachricht: Im Indischen Ozean gab es ein ziemlich schweres Erdbeben, westlich von Sumatra, Indonesien. Eine Tsunami-Warnung wurde ebenfalls ausgesprochen. Natürlich ist man da sofort besorgt, bemüht das Netz und diverse Nachrichten-Seiten, um Details zu erfahren. In Singapur selbst war davon gar nicht’s zu spüren, wohl weil die Insel Sumatra westlich liegt und somit in dem Fall sowas wie ein „Schutzschild“ geboten hat. Letztlich war es wohl aber weniger schlimm als anfangs vermutet. Die Tsunami-Warnung wird aufgehoben und auch die Schäden halten sich in Grenzen. Tragischer Weise gab es trotzdem Tote und Verletzte, was traurig genug ist! Da schläft man dann eher nachdenklich ein.

Für meinen letzten Tag hier hab ich mir nichts weiter vorgenommen. Ein bisschen was im Blog schreiben (wie man sieht 😉 ) und abends will ich dann noch ins Art-Museum, da es dort immer Freitag Abend kostenlosen Eintritt gibt. Und wenn man ein Budget hat, schaut man schon, was man wie und am günstigsten machen kann! Und dann startet heut auch noch eine großes „iLight“-Show an der Bay. Die Aufbauarbeiten dazu hatte ich schon gesehn, als ich dort unterwegs war.
Vor Ort im Museum ist’s dann schön leer und die Ausstellung über Frieden, Demokratie und Gesellschaft trifft sehr meinen Geschmack! Wichtiges Thema – Immer! Diverse tolle Sachen haben die da, angefangen von Videoinstallationen, Zitaten an den Wänden, Raumkunst und und und. Beeindruckend da durch zu laufen und auch nochmal vor Augen zu haben, was für ein Glück man eigentlich hat, mit der Demokratie im eigenen Land – auch wenn es damit ja manchmal oder zur Zeit meiner Meinung nach besser bestellt sein könnte! Ein hohes Gut, das da leichtfertig unterschätzt wird! Ich verlasse die Galerie nachdenklich und mit Musik auf den Ohren, die ja immer gut tut und auch hilft, wenn man eben so in Gedanken ist – mir jedenfalls. Die eingebrochene Nacht trägt ihren Teil bei und die Atmosphäre dreht sich wieder zum besseren, als ich die Lichter der Bay sehe und die vielen coolen Sachen, die zur Show gehören. Schon ein schicker Anblick. Da kann man neben dem Fotografieren auch gut mal bisschen sitzen und alles einfach wirken lassen auf sich. Für den letzten Abend also perfekt! Ich lauf etwas umher, mache Fotos, gönne mir einen Snack. Dann fängt es zu regnen an – was, in den Tagen seitdem ich hier bin, noch nicht vorgekommen ist. Dem Flair ist das eher zuträglich und an der Wärme ändert sich dadurch auch rein gar nichts. Ich bleibe also noch bisschen und schaue dem Treiben der Leute zu. Irgendwann breche ich dann auf, esse unterwegs und im Hostel treffe ich Fahd, mit dem ich noch ein Bier auf meinen letzten Abend nehme! Schön so.

Art Museum & Light Show by the Bay:

Damit ist dann die Zeit hier auch schon wieder vorbei. Naja, 5 Tage sind ja nicht lang und ich denke trotzdem vollkommend ausreichend. Klar hätte man noch viel mehr machen können, aber zum einen will ich keinen Stress und mache ja immer das oder soviel, wie ich eben gerade will, und zum anderen kostet hier eben vieles Geld, was man als Backpacker nicht immer einfach „raushauen“ will. Muss sich schon lohnen 😉 . Aber ein angenehmer Ort mit vielen verschiedenen Kulturen. Einerseits sehr schick, westlich und pompös – andererseits kann man auch den Gegenpart zu den Hochhäusern und Shopping-Centern in China-Town, Little India oder in der Arab Street finden. Beides hat seinen Reiz! Einen Stopp hier für ein paar Tage kann ich also bedenkenlos empfehlen.
Weiter geht’s dann morgen früh nach Indonesien, wo mich in ein paar Tagen dann Schubi – Nachbar und Freund 😀 – besuchen kommt. Freu ich mich schon sehr drauf und auch auf das Land an sich. Zusammen wollen wir bisschen was erleben und uns ein paar unterschiedliche Orte anschauen. Obendrein klappt es wohl auch noch, dass ich Susanne und Basti – auch gute Freunde, aber aus der Hauptstadt – Ende März auf Bali treffe und mit ihnen noch ein paar Tage verbringen kann. Also schon etwas Besonderes, das da bevorsteht. Weltenbummler-Meetinghotspot xD . Ja, und damit heißt’s jetzt: Bis zum nächsten Mal, allen Alles Gute und viele Grüße von hier!

Ciao,
K


Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. Sebästli

    Da steigt die Vorfreude gleich noch mehr 🙂 Singapur werden wir auf jeden Fall auch ein paar Tage in Angriff nehmen. Susann wird allerdings noch ein Hühnchen mit dir rupfen, befürchte ich. 🙂 bis ganz bald auf Bali ? VG S&S

    1. K

      Das solltet ihr 😉 !
      Hühnchen rupfen?! Was kochen wir denn? xD

      Bis bald – K

  2. Ronald Körner

    Hallo Kai
    Ich wünsche dir noch eine schöne Zeit.
    Geniese noch die letzten 5 Monate,
    bevor der Ernst des Lebens wieder losgeht.
    Tschüß Ronald

    1. K

      Danke – werd ich auf jeden Fall 😉

      VG K

  3. Peter Krehl

    Hallo Kai,
    WUNDERBAR!!!!! Meine Familie und natürlich ich auch, haben uns in Singapur, dank Deiner Bilder,
    an unsere Zeit dort mit großer Freude erinnert. Wir waren oben auf den „Boot“. Kostenlos, wenn man die
    Poolbar am Fahrstuhl als Ziel angibt und dann auch dort etwas trinkt.(Wird aber nicht kontrolliert)
    Hab ich leider vergessen. Schade. Hoffentlich liest es einer Deiner Freunde und kann es nutzen.
    Hast denn Du die leckeren Samosas gekostet?
    Die Ligth-Show haben wir per Boot genießen können. Traumhaft.
    Den Spruch von S.Rajaratnam sollte man bei uns auf Geldscheinen verewigen.
    Toller Bericht-tolle Bilder, wie immer.
    Schöne Weiterreise und alles Gute
    P.B.

    1. K

      Hey!
      Na schön, dass es Erinnerungen geweckt hat bei euch – das freut mich natürlich sehr 😉 .
      Mit dem Roof-Top ist halb so wild, aber werd ich weitergeben, wenn jemand dort ist! Ich hab natürlich Samosas gegessen und Andhra Masala. Sehr lecker und „spicy“ 🙂 .
      Und ja – der Spruch ist perfekt! Wäre vieles einfacher, wenn mehr Menschen das verinnerlichen würden!
      Dann VG und Danke 🙂

      Bis bald,
      K

  4. Helmut und Eliabeth

    Nun waren wie auch mal in Singapur, wer hätte das gedacht!!!!
    Wieder eine ganz tolle Beschreibung deiner Reiseabschnitte. Ja die Zeit vergeht, aber wir können Gott sei dank noch eine Weile mit dir reisen.
    Liebe Grüße und bis bald

    H + E

    1. K

      Hey!
      Ja, ganz genau – es bleiben noch einige Wochen um einiges zu erleben 😉 . Es bleibt also spannend!

      VG nach Hause!

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